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«Der Zigarettenmulti nahm sich das Recht heraus, die Studienresultate vor der Publikation zu kontrollieren – und die Universität Zürich liess das zu.»

Beobachter Nr. 26/2014


Titel Rauchen

«Im Bundeshaus müssen die Tabakmultis schon gar nicht mehr selber lobbyieren; das übernehmen die Vertreter der Standortkantone.»

Beobachter Nr. 22/2014


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«Es gibt weder Protestversammlungen, noch werden böse Briefe verfasst. Am Tag der offenen Tür kommen 200 Leute. Und der eine oder andere versucht gar, mit einem Asylbewerber zu sprechen. »

Beobachter Nr. 18/2014


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«Ein Zahnarzt, der nicht genannt werden will, berichtet von einem Betrag von 4000 Franken für „Werbemassnahmen“, den er – bar und ohne Quittung – an die Medicum GmbH gezahlt hat: „Eine Gegenleistung in Form von Inseraten oder gar Patienten habe ich dafür nie erhalten.“»

Beobachter Nr. 13/2014


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«Was die Vertreter von Bund und Phar- mafirmen hingegen höchstens vermutet haben dürften: Bei den Gesprächen sass mit Joachim Petzold alias «IM Klugmann» auch die berüchtigte Staatssicherheit (Stasi) der DDR mit am Tisch.»

Beobachter Nr. 4/2014


Herzklinik 26-13

«Bereits 2010 kursierte unter Klinikangestellten zudem die Vermutung, dass die Geschäftsleitung weniger an das Wohl der Patienten als ans eigene Portemonnaie denke.»

Beobachter Nr. 26/2013


Bienensterben 22-13

«Es ist eine zähneknirschende Kehrtwende des BLW. Noch im Oktober 2012 hatte das Amt in einem Bericht erklärt, Clothianidin stelle “keine unannehmbaren Risiken für die Umwelt” dar.»

Beobachter 22/2013


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«Die westlichen Konzerne wählten mit der DDR einen Staat, den die bürgerliche Politik in der Schweiz als diktatorischen Unrechtsstaat verteufelte – und von dem sie wirtschaftlich schamlos profitierten.»

Beobachter 22/2013

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