Urzeit-Code: Mysteriöser Wachstumsschub

Von Thomas Angeli
BeobachterNatur 2/09

Zwei Forscher präsentierten in den achtziger Jahren eine Methode, die Pflanzenwachstum steigern soll. Ein Chemiekonzern stoppte das Projekt – aus kommerziellen Gründen, wie Verschwörungstheoretiker vermuten. Jetzt greift ein Nachkomme die Methode wieder auf.

Für User «Groovy1974» im «esoterikforum.at» ist der Fall klar: Da haben zwei Forscher «die ökologische Alternative zur umstrittenen Gentechnik» gefunden. Benutzer «Starforce» doppelt auf «dokuboard.com» nach: «Millionen von jährlich an Hungersnot (!) sterbenden Menschen könnte so geholfen werden.» Das wiederum fordert einen gewissen Markus auf «transgen.de» zum Widerspruch heraus: «Wie kann man auf so eine Art und Weise nur Hoffnung wecken?»

Die Geschichte, die im Internet noch heute für hitzige Diskussionen sorgt, nimmt ihren Anfang Mitte der achtziger Jahre. In einem Labor der Basler Ciba-Geigy erforschen der Chemophysiker Guido Ebner und sein Assistent Heinz Schürch die Wirkung elektrostatischer Felder auf tierische Zellen. Sie wollen einen Herzschrittmacher entwickeln, der am Handgelenk getragen werden kann.

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Nährboden für Verschwörungstheorien: Der Urzeit-Code am TV

Der Urzeit-Code – 20 Jahre später (Teil 1)

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Der Urzeit-Code – 20 Jahre später (Teil 2)

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0 Gedanken zu „Urzeit-Code: Mysteriöser Wachstumsschub

  1. Ob dennoch das kosten-nutzen-verhältniss der e-feld-lösung gegenüber der konventionellen anbau-methode höher bzw. besser ist würde mich sehr interessieren. Der Bau eines solchen feldes als auch die versorgung mit strom verschlingen sicherlich hohe kosten, welche auch in die herkömmliche methode investiert werden könnten. Interessant ist die e-feld methode aber allemale.

    Ich hoffe wir werden hier auf dem laufenden gehalten Freu mich auf weitere artikel.

    Liebe Grüße,
    Euer Marko Gross
    http://www.mascus.de/Landmaschinen

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