Zwischenfall in Leibstadt: Das KKL gibt sich wortkarg

Der ominöse «Gegenstand», den ein Taucher am vergangenen Dienstag aus dem Transferbecken für Brennelemente im KKW Leibstadt (KKL) barg und sich dabei die Hand verstrahlte, gehörte gar nicht in dieses Becken. Nachfragen des «Beobachters» zeigen: Beim «Gegenstand» handelt es sich um ein Führungsrohr eines Messinstruments. Dieses Rohr wird alle zehn Jahre ausgewechselt und dann, in Einzelteile zerlegt, vom Reaktor direkt ins Zwischenlager gebracht. Im dazwischenliegenden Transferbecken hat das Teil nichts zu suchen.

Bei der Medienstelle des KKL reagiert man branchenüblich wortkarg auf die Anfrage des «Beobachters»:

Lesen die den Artikel dazu auf www.beobachter.ch

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